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Hype it!
Release: keine Angabe
Status: keine Angabe
Plattformen: PC
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: Maxis
Genre: Strategie
Off. Seite: keine Angabe
Fansite: keine Angabe

Deutschland sucht den SuperSim

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Hype it!
Wie gewohnt ...
Am Spielgefühl hat sich eigentlich, genau wie in den letzen fünf Vorgängern des Add-Ons, nicht viel geändert. Man muss sich einen Sim erstellen, ihn in einem Haus einziehen lassen, bzw. selber ein Haus bauen. Nach diesen ersten zwei Schritten fängt der eigentliche Spielspaß erst an. Besonders das Einrichten vom Haus ist sehr spaßig, aber auch sehr zeitaufwändig und, mit der Flut von Objekten welchedie Vorgänger mit sich brachten, manchmal auch ein wenig unübersichtlich. Wenn alles gemacht ist, schaltet man den „Live“ Modus ein und kann mit seinem Sim spielen. Auch die Reisemöglichkeiten sind gewachsen. Dank den Add-Ons „Hot Date“ und „Urlaub Total“ kann man in der Stadt einen Einkaufsbummel veranstalten, oder sich im Urlaub entspannen. Megastar bringt noch einen Schauplatz mehr in die Sim – Welt: den Filmpark.

Wer beim Kauf des Spieles auf der Packungsrückseite gelesen hat „Beeindrucke die Regisseure, rock das Tonstudio oder bring den Laufsteg zum Leuchten“ und dann später im Spiel gemerkt hat, dass man nicht von Anfang an alle Freiheiten als Superstar hat, war wohl etwas enttäuscht. Außerdem gibt es in Sims Megastar nur einen neuen Beruf – Superstar, und nicht etwa wie so manch einer zu denken vermag Musikstar, Filmstar und Model. Statt den letzten beiden Sätzen lieber einen schreiben„Da diese drei Berufsmöglichkeiten alle im Beruf Superstar zusammengefasst sind, fällt es oftmals schwer einen Zusammenhang zur Realität herzustellen.
Der harte Weg zum Star
Wenn man Megastar werden will, nimmt man sich viel vor. Als erstes muss man einen Agenten suchen, da diese nicht von alleine an die Türe klopfen. Praktisch hierbei ist die täglich gelieferte Boulevard Zeitung, in der alles Wichtige über das Showbiz steht. Da man nicht als Star geboren wird, muss man sich richtig anstrengen, um im harten Showbiz-Leben Fuß zu fassen. Am Anfang kann man gerade mal auf einer kleinen Bühne das Publikum beeindrucken oder sich als Barmusiker versuchen. Ist das gelungen erhält man auf der Starskala einen halben Stern. Diese Skala zeigt Bekanntheitsgrad des Sim an. Ein halber Stern ist zwar noch lange kein Durchbruch, jedoch wird dadurch ein nächstes Objekt frei geschaltet, auf welchem man wiederum sein Können unter Beweis stellen kann. In diesem Fall kann man sich im

Fotoshooting für eine Printanzeige beweisen. Nach und nach und mit zunehmenden Sternchen wird man immer berühmter bis man den 5 Sterne Status hat. Dann ist man ein richtiger Megastar, wie z.B. Avril Lavigne oder Marylin Monroe. Um das zu erreichen, muss man nicht nur sein Können auf der Bühne beweisen. Auch die Fertigkeiten des Sim sind für den Erfolg entscheidend. Ohne genug Charisma, Kreativität und gutem Körperaussehen wird der Erfolg auf sich warten lassen.

Belohnung für all die Mühe
Für besondere Leistungen werden auch Preise in drei verschiedenen Kategorien vergeben: Musik, Model und Schauspieler. Diese werden nochmals in Bronze, Silber und Gold unterteilt. Und die kann man bekommen, wenn man sich in eine bestimmte Richtung konzentriert. Die Berühmtheit bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile. Zu ersteren gehören treu ergebene Fans die Autogramme und auch mal umarmt werden wollen. Falls man sich allerdings nicht um sie kümmert bzw. ihnen keine Zuneigung gibt, werden die Fans verbissener. Sie folgen dem Sim überall hin – nach Hause, in den Urlaub oder auch in die Stadt. Das sind dann besessene Fans und die gehören zu den negativen Aspekten der Berühmtheit. Ebenso wie der Paparazzo. Dieser verfolgt Stars auch auf Schritt und Tritt, nur um ein gutes Foto zu ergattern. Als Megastar sollte man sich schon mal vor der Kamera blicken, denn vernachlässigt man den Job zu lange, wird man heruntergestuft, manchmal auch bis zum bitteren Anfang.

Eigenheimdesign
Wie bisher in jedem Add-On bringt auch Die Sims: Megastar viele neue Objekte mit sich. Dazu gehören unter anderem neue Tapetenmuster, Böden, sowie verschiedene Verschönerungen für den Garten (Zäune, Säulen, Pflanzen). Wenn man Lust hat, kann man sich mit den neuen Filmstudio-Gegenständen, selbst designbaren Kulissen, Scheinwerfern, Kameras und vielem mehr, schnell ein schönes Studio bauen. Neue Wellness-Objekte, wie Schlammbäder, Saunas oder eine goldene Toilette, helfen Stars beim entspannen.

Die Sims: Megastar ist, wie auch schon die Vorgänger, von den Hardware Anforderungen gesehen relativ genügsam. So kann man schon auf einem Pentium II mit 450 MHz seinen Sim zum Megastar machen. Allerdings sind bei größeren Objekt- und Menschenanzahlen Ruckler praktisch vorprogrammiert. Erst ab einem Pentium III 800 MHz mit mindestens 256 MB RAM und einer GeForce Grafikkarte kann man das Spiel in allen Situationen Ruckelfrei genießen.
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